Veröffentlicht von Blogger Helden am 17/01/2019
Kategorie: Ratgeber

Das richtige Blog-Logo

Das richtige Blog-Logo

Logo-Design für Blogger – brauche ich ein Logo für meinen Blog?

Ein eigener Blog im Internet, der mehr sein soll als nur ein halbprivates Tagebuch, braucht nicht nur eine eigene Sprache und einen eigenen Stil, sondern vor allem einen Wiedererkennungswert: Nicht nur das gesamte Design der Seite, vor allem ein eigenes professionell gestaltetes Logo sorgt genau dafür. Die Leser verbinden dieses visuelle Element schließlich stets mit dem jeweiligen Blog – und das eben nicht nur auf der Blogseite selbst, sondern auch auf anderen Netzseiten wie auf diversen Social Media Profilen. Ein hochwertiger Blog sollte deshalb unbedingt auch über ein gut gemachtes Logo verfügen, um glaubwürdig und einzigartig zu sein.


Warum braucht ein Blog überhaupt ein Logo?

Ein prägnantes und durchdachtes Logo ist dabei der Garant für Unverwechselbarkeit: Das ist nämlich die wirkliche Währung im Internet, wo es inzwischen eine Flut von Blogs zu allen möglichen Themen gibt. Ob Reiseblog, Fashionblog, Journalistenblog, Fachblog, Podcast, Musikblog oder Videoblog – alle buhlen um eine bestimmte Zielgruppe sowie Leserschaft, die letztendlich mit ihren Klicks zum Teil auch für finanzielle Einnahmen sorgt.

Wenn nun eine Blogseite der anderen im reinen Aufbau ähnelt und im Header das distinktive Merkmal eines Logos fehlt, wird sich ein Leser wahrscheinlich nicht mehr so leicht an den Blog erinnern können und ihn schlicht nicht mehr besuchen. Ein Logo verankert sich jedoch quasi im Gehirn und verbindet das Gelesene mit etwas Visuellem, so dass eine Einheit entsteht. Diese „Rundheit“ sorgt letztendlich für eine Authentizität von Content und Design – eine Eigenschaft, die gerade für die von Individualität lebenden Blogger essentiell ist.


Wo kann man als Blogger sein Logo überall einsetzen?

Ein professionelles Logo ist stets crossmedial: Das bedeutet, es sieht nicht nur auf dem Bildschirm oder Smartphone gut aus, sondern auch auf Werbemitteln oder Printprodukten. Nun wird man vielleicht einwenden: Wozu braucht ein Blog denn Print? Nun, um auf sich aufmerksam zu machen... Hinter einem Blog steht stets eine reale Persönlichkeit, die sich auf wichtigen Veranstaltungen zum Beispiel mit den bewährten Visitenkarten vorstellt – auf diesem Medium ist ein gutes Logo natürlich der perfekte Werbebotschafter für den eigenen Blog. Dieser kann beispielsweise auch in Printmedien beworben werden, so dass auch hier wiederum ein funktionierendes Logo notwendig ist. Nicht zu vergessen sind auch die alltäglichen Arbeiten hinter der Kulisse, sollte ein Blog finanziell relevant werden: Nun gilt es Briefe oder Rechnungen zu schreiben und auch auf der Geschäftsausstattung sollte das Logo selbstverständlich enthalten sein: Dazu muss es natürlich auf den klassischen Medien wie Briefkopf, Rechnung, Fax oder Stempel bestens erkennbar sein.

Aber natürlich ist das Haupteinsatzgebiet eines Blog-Logos das Internet. Sowohl auf der eigenen Seite als auch auf der Werbung anderer Seiten spielt das Logo eine primäre Rolle. Dabei muss man natürlich beachten, das Social-Media-Profile oder Apps besondere Formatierungen benötigen, so dass ein Logo von vorneherein variabel gestaltet sein muss.


Was macht ein gutes Logo für einen Blog eigentlich aus?

Ein neu gestalteter Blog muss zunächst einmal im Dschungel des Internets auffallen: Dennoch sollte man nicht zu viel wollen und alles an Blog-Assoziationen in ein einziges Logo packen. Denn ein Logo kann auch mit minimalistischem Design die maximale Aussage erreichen. Ein überzeugender Beweis dafür sind reine Signets, bei denen der Leser sofort weiß, um welche Art von Blog es sich handelt. Am häufigsten findet man beim Logo-Design jedoch die so genannte Wort- und Bildmarke, bestehend aus einem Bild-Element und dem Namen des jeweiligen Blogs oder einem kurzen Slogan. Auch für Blogs ist es übrigens sehr wichtig, die eigene Wort-/Bildmarke schützen zu lassen und bereits im Vorfeld darauf zu achten, keinerlei Rechte zu verletzen. Ein einmal verwendetes Logo wieder ändern zu müssen, ist nicht nur finanziell ärgerlich, sondern schadet auch dem eigenen zart aufgebauten Ruf.

Die ästhetische Ausrichtung eines Logos ist also durchaus vielfältig, doch es gibt drei Merkmale die nicht verhandelbar sind: Wiedererkennungswert, Klarheit und Einprägsamkeit. Sind alle diese Anforderungen enthalten, kann man sich stilistisch kreativ entfalten. Doch auch hier sollte man ein paar etablierte Design-Regeln beachten, zum Beispiel in Sachen Farbauswahl. Mittlerweile ist es ziemlich gut erforscht, welche Farbe wie wirkt. Nicht ohne Grund verlassen sich die berühmtesten Marken auf die Farbpsychologie und wählten bei ihren Logos aussagekräftige Primärfarben und eine bis höchstens zwei Hausfarben dazu.

Blogs weisen in Sachen Logo jedoch noch eine Besonderheit gegenüber „normalen“ Firmenseiten auf, denn sehr wichtig ist der Header im Seitenaufbau: Im eigentlichen strengen Sinn sind Blog-Logos dann oft keine klassischen Logos mehr, sondern viel verspielter oder variabler gestaltet. Integrierbar sind hier zum Beispiel austauschbare Fotos oder Farben sowie detailreiche Illustrationen.

Ein Blogger muss sich eben bewusst sein, wie er sein Logo letztendlich einsetzen will – ausschließlich im Netz oder auch im Print. Natürlich ist auch ein Kompromiss aus komplexem Logo und einfachem Signet möglich – gute Grafiker können einen Teil destillieren und ein unverwechselbares Element als unverwechselbares Signet kreieren. Die Möglichkeiten zu einem persönlich perfekten Blog-Logo zu kommen, sind also vielfältig wie folgende Beispiele zeigen.

Denn so könnte ein gelungenes Blog-Logo aussehen:



Quelle: http://www.designenlassen.de/blog/innovative-startup-logos-inspirierende-logo-designs-fuer-dein-business/


Wie kommt man als Blogger am besten zu einem professionellen Logo?

Die Ansprüche an ein eigenes Logo oder auch an ein gesamtes Corporate Design sind also hoch und deshalb sollte man hierbei auch einen Profi ranlassen: Denn ein unprofessionelles Auftreten darf man sich einfach nicht leisten, auch wenn man sich die teure Werbeagentur nicht leisten kann.

Doch es gibt Alternativen, die kostengünstiger sind – dabei aber genauso kreativ: Design- sowie Logo-Wettbewerbe, wie sie z.B. designenlassen.de anbietet.

Für Blogger bietet diese Form viele Vorteile, denn sie ist für die Individualität – die einen Blog schließlich auszeichnet – geradezu ausgerichtet. Folgende Aspekte sind dabei nützlich:

  • Kostenaspekt: Viele verschiedene Designvorschläge für wenig Geld
  • Zeitaspekt: Innerhalb einer vereinbarten Zeitspanne erhält man bereits Ergebnisse
  • Kreativitätsaspekt: Unterschiedlichste Grafiker erarbeiten vielfältige Lösungsansätze
  • Professionalitätsaspekt: Viele kompetente Designer nutzen Design-Wettbewerbe für ihre Ideen

 All die angeführten Infos und Fakten zum Thema „Logo-Design für Blogger“ in diesem Artikel helfen Bloggern, die Wichtigkeit des Themas, sowie die auf Crowdsourcing-Plattformen eingereichten Designvorschläge einschätzen zu können: Mit Vorwissen und Vorbereitung


Gastbeitrag: designenlassen.de



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Tags zu diesem Artikel: Logo Grafik

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