Veröffentlicht von Admin - Blog Contributor am 30/01/2019
Kategorie: Ratgeber

Die größten Blogger-Fehler

Die größten Blogger-Fehler

Bloggen ist wirklich einfach oder? Es scheint zu Beginn ganz nett und einfach zu sein, wenn man sich nicht so viele Gedanken über die Anzahl der Leser macht, die dein Blog lesen.

Vor lauter Aufregung und Freude über dein Blog vergisst du vielleicht das Wesentliche und begehst so ungewollt die ersten Fehler. Blogger-Anfänger machen alle möglichen Fehler. Ehrlich, selbst die erfahrenen Blogger tun es. Aber wenn du noch ein Anfänger bist, können sogar die einfachsten Fehler, Hürden für deine Blogger-Karriere werden.

Wir haben dir einige der größten Fehler zusammengetragen, die du beim Bloggen vermeiden solltest.


Fehler #1 – Bleib locker, finde deinen Style

Wenn du nicht über ernste Themen schreibst, musst du entspannter werden! Schreib deine Blog-Beiträge locker, sie sollten nie wie ein Uni-Aufsatz wirken. Du musst deine eigene Stimme, deinen Style finden und so schreiben, wie es für dich richtig ist. 

Locker-Bloggen


Niemand mag es, Dinge zu lesen, die kompliziert und unleserlich sind. Du solltest also deine Texte auflockern. Nicht nur im Inhalt sondern auch in der Darstellung. Verwende zum Beispiel regelmäßig Abschnitte. Lass Leerraum in deinen Artikeln und verschaffe dem Leser etwas Luft.

Schreib zum Beispiel so, wie du sprichst. Nur dann, wirst du in der Lage sein, die Dinge nett und gesprächig zu beschreiben, so ansprechend, dass die Leute weiterlesen. Denk daran: Du möchtest deinen Lesern etwas erzählen.



Fehler #2 – Verkaufe Dich anstelle deiner Ideen

Okay, seien wir ehrlich: Bis du als Blogger gut etabliert bist, werden die meisten deiner Leser sich nicht für dich interessieren. Aber keine Sorge, dass bedeutet nicht, dass sie sich nicht für dein Blog interessieren, vielmehr fehlt ihnen der persönliche Bezug zu dir.

Mach also nicht den Fehler zu glauben, dass Leser von deinen persönlichen Interessen oder von deinem aktuellen Tagesablauf, erfahren möchten. Die Leute lesen dein Blog, weil sie etwas lernen wollen. Sie wollen dem uralten Ratschlag "Zeige, nicht erzählen" folgen: vermittle deine Persönlichkeit durch großartige Artikel.

Schau dir zum Beispiel das Blog von Caroline Preuss an. Auf beinahe jeder Ihrer Seiten findest du ein persönliches Bild von ihr. Sie lacht und verbreitet Farbe und Freude. Die Leute lieben sie, nicht nur wegen ihrer hervorragenden Posts, sondern auch, weil sie einfach sie selbst ist und Leser einen persönlichen Bezug zu ihr aufbauen können.


Fehler # 3 – Du hast zu viel Werbung

Jeder Blogger versteht, dass Werbung auf deinem Blog eine gute Sache für dich ist. Sicher, weißt du die Einnahmen zu schätzen, die du damit erzielst. Leider aber machen viele Blogger den Fehler, zu viel Werbung anzuzeigen. Das kann drastische Konsequenzen für dich haben.

Zu viel Werbung und damit meinen ich primär die Banner und Fenster, die überall erscheinen, kann deinem Blog schaden. Nicht nur das Aussehen deines Blogs wird verschlechtert, auch die Leser werden damit belästigt.

Aber die größte negative Auswirkung, die zu viele Werbe-Banner und Links mit sich bringen, ist die Abstrafung von Suchmaschinen wie Google. Ja richtig, es kann passieren, dass dein Blog bei Suchmaschinen als nicht mehr relevant eingestuft wirt. Suchmaschinen versuchen immer die besten Ergebnisse für den User darzustellen, wenn bei deinem Blog Werbung im Fokus steht, wird das mit großer Sicherheit nicht das beste Ergebnis für den End-User sein.

Blog Besucher Rückgang

Das heißt jetzt nicht, dass du auf Werbung komplett verzichten musst. Keine Sorge, ab und an ein Werbelink oder Banner ist völlig ok. Achte aber darauf, dass du nicht jeden Artikel mit Werbetexten verunstaltest. Noch besser, platziere die Werbung am Seitenrand in deiner Sidebar und nicht innerhalb jedes Posts. 

Lies diesen Artikel, wenn du erfahren möchtest, wie Blogger Geld verdienen können


Fehler # 4 - Dein schreiben ist nicht fokussiert

Manchmal wirst du einen echten Geistes-Blitz an Ideen haben und du musst zu deinem Laptop rennen und alles schnellstmöglich auf dein Blog bringen.

Blog-Idee-Fehler

Das ist großartig ... es sei denn, dass du das direkt veröffentlichen möchtest. Poste nie sofort deinen soeben geschriebenen Artikel! 

Warum? Der Artikel ist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht fokussiert, überladen, voller Rechtschreibefehler und nicht perfekt. Geistesblitze sind super, aber mach nicht gleich einen Post daraus.

Lass dir etwas Zeit, schreib deine Ideen sofort nieder und dann beginne mit der eigentlichen Arbeit.

Gliedere den Umriss deines Artikels. Entscheide dich, wie das Endprodukt aussehen soll, und mach dann eine schöne, fließende Liste der Schritte, die du unternehmen musst, um bis zu diesem Punkt zu gelangen. Am besten unterteilst du deine Gliederung in Abschnittsüberschriften, dass vereinfacht deine Arbeit.

Lies auch unseren Artikel "Gute Blog-Posts schreiben" um mehr über das Schreiben guter Blog-Posts zu erfahren.


Fehler # 5 – Fertig ist nicht fertig!

Nur weil du fertig auf die Tastatur gehämmert hast, bedeutet das nicht, dass dein Post bereit ist und veröffentlicht werden kann. Deine Arbeit muss überarbeitet werden!

Verbringen mindestens 30 Minuten pro Artikel, um ihn zu überarbeiten. Eliminiere deine Rechtschreibfehler.

Vielleicht hast du auch ein paar Freunde, denen du den Artikel zur Prüfung geben kannst? Nicht nur inhaltlich, sondern auch fachlich. Gefällt der Artikel deinen Freunden oder deiner Familie, dann wird er sicher auch deinen Lesern gefallen.


Fehler # 6 Dein Blog ist zu lahm

Dein Blog lädt nur langsam? Das ist schlecht, sehr schlecht. Du verlierst nicht nur deine Leser, sondern wirst auch noch von Google abgestraft.

Versuch deine Seite nicht mit zu vielen Bildern zu überladen. Klar, Bilder schaffen Emotionen aber jedes Bild braucht Ladezeit.

Entscheide dich also für wenige, aber dafür gute, emotionale Bilder. Denk auch daran, dass viele Leser mit Mobile-Geräten surfen und deshalb die Internetverbindung nicht ganz so schnell ist.

Prüfe dein Blog regelmäßig mit unterschiedlichen Geräten, deinem Smartphone, Tablet, Laptop.

Du kannst die Ladegeschwindigkeit auch mit Tools prüfen. So bekommst du einen guten Eindruck, wie schnell dein Blog wirklich ist.


Fehler # 7 Du verwendest die falschen Keywords

Keywords sind der Schlüssel zum Erfolg als Blogger. Gerne würde ich behaupten, dass nur gute Artikel alleine ausreichen. Die Wahrheit ist aber, dass du als Blogger von Suchmaschinen abhängig bist.

Was ist der beste Blog wert, wenn niemand ihn kennt?

Du solltest dich also gleich zu Beginn deiner Blogger-Karriere mit Keywords (Schlüsselwörter) beschäftigen. Das bedeutet nicht, dass du ein SEO-Experte werden musst.

Grundkenntnisse und die richtigen Tools reichen aus, damit du deine Artikel optimieren kannst und so sicherstellst, dass sie gelesen werden.


Fehler # 8 Du postest zu oft auf Social Media

Ja ich weiß, man hat dir erzählt, du sollst so viel wie möglich auf Social Media posten. Mag sein, dass diese Strategie funktioniert, wenn du ein Team aus 5 Mitarbeiter hinter dir hast, die dir helfen einzigartige Posts zu erstellen. Da das wohl nicht der Fall ist, ist es eher wahrscheinlich, dass du deine Zeit vergeudest oder deine Leser, mit unnützen Posts, verlierst. Mal ehrlich, wer will schon täglich irgendein Post wie: «Guten Morgen, ich wünsch euch allen einen Schönen Tag….» lesen.

Social Media Like


Du musst nicht jeden Tag posten und auf Social Media sein. Konzentriere dich auf guten Inhalt, dass ist der Schlüssel für Erfolg. Hast du gute Artikel, kannst du diese dann posten und sorgst so automatisch für die nötige Besucherzahl.

Du bekommst deine "Likes" nicht weil du viel postest, sondern weil du gute, einzigartige Inhalte lieferst.






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Tags zu diesem Artikel: Beginner Ratgeber

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