Veröffentlicht von Blogger Helden am 11/03/2018
Kategorie: Ratgeber

So können Blogger Geld verdienen

So können Blogger Geld verdienen

Wenn sie ihren Blog professionell erstellt, gute Artikel publiziert und eine Fangemeinschaft aufgebaut haben, dann können sie ihre Artikel, Posts, Videos, Bilder und Fähigkeiten als Blogger zu Geld machen. Blogger und Influencer werden aufgrund ihrer authentischen Art gerne als Markenbotschafter eingesetzt. Als Inhaber eines Blogs haben sie aber weitaus mehr Möglichkeiten, um Geld zu verdienen, als einfach nur Werbeflächen zu verkaufen.

Sie können: 

  • Direkte Werbung aufschalten
  • Indirekte Werbung (Posts für Geld) 
  • Artikel per Auftrag schreiben
  • Workshops anbieten
  • Seminare führen
  • Online Schulungen 
  • Den eigenen Blog verkaufen

Dieser Artikel zeigt, wie sie ihre Fähigkeit als Blogger, für Einnahmen, nutzen können und welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Möglichkeiten mit sich bringen.


Geld mit Workshops, Online-Schulungen verdienen

Immer mehr Blogger erkennen den Wert ihres Wissens und erweitern ihr Angebot mit Online Schulungen und Workshops.

BRIAN HARRIS SCHREIBT AUF SEINEM BLOG, DASS ER ÜBER $ 220.000 UMSATZ MIT EINEM ONLINEKURS MACHEN KONNTE. IN NUR 10 TAGEN! 

Aber auch aktuelle Beispiele aus Deutschland sind beeindruckend. So verdiente Caroline Preuss 2018 einen Netto-Jahresumsatz von 270.240€. Den großen Teil dieses Einkommens hat sie mir ihren Online-Kursen erwirtschaftet. 

Kurse und Schulungen sind nicht nur im Trend, sondern auch lukrativ. Wieso also nicht auch eine online Schulung anbieten?

Sind sie beispielsweise eine hervorragende Köchin, so könnten sie Koch-Unterricht über ihren Blog anbieten. Damit nicht genug. Sie können ihr Angebot digitalisieren. Erstellen sie eine Online-Schulung und erhalten sie für jede Lektion, die abonniert wird, Geld. Einmal mit viel Aufwand und Herzblut erstellte online Seminare, Schulungen oder Workshops bieten eine immer wieder verwendbare Einnahme-Quelle.

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Anbieter für online Schulungen für alle möglichen Bereiche sind Udemy oder Talentlms. Bei diesen Anbietern können sie ihre eigenen Kurse und Workshops online erstellen und anbieten. Sie erreichen über die Plattformen viele potenzielle Kunden und erhalten für jeden Teilnehmer an ihrem Kurs, Geld. Ausprobieren lohnt sich. Die Plattformen der Anbieter sind sehr einfach aufgebaut, sodass sie sich schnell damit zurechtfinden werden.



Vorteile mit online Schulungen

  • Hohe Einnahmen sind möglich
  • Sie können neue Leser erreichen
  • Wiederkehrende Einnahmen

Nachteile von online Schulungen

  • Hoher Aufwand für die Kurs-Erstellung
  • Viel gute Konkurrenz


Geld verdienen mit direkter Werbung, Werbebanner

Geld mit direkter Werbung zu verdienen ist eine der einfachsten Methoden. Von direkter Werbung sprechen wir, wenn die Werbung offensichtlich dargestellt wird. Zum Beispiel in Form eines Werbebanners. Der Aufwand, um Auftraggeber für Werbebanner zu finden und die Werbung im eigenen Blog anzuzeigen, ist gering. 

Ein Nachteil bei direkter Werbung ist allerdings, dass ihre Einnahmen nicht allzu hoch sein werden. In der Regel erhalten sie nur wenige Cents für einzelne Klicks auf die Werbefläche. Sicher, dass kann sich zu einem ansprechenden Umsatz steigern je mehr Besucher sie über ihren Blog erreichen.

Ein weiterer Nachteil, von direkter Werbung, könnte das Aussehen ihres Blogs sein. So wirken Werbebanner und Texte meist nicht sehr ansprechend. Vorsicht ist auch bei der Menge der dargestellten Werbung geboten. Zu viel Werbung lenkt ihre Leser von wesentlichem Inhalt auf ihrem Blog ab. 

Entscheidend, um langfristig als Blogger oder Bloggerin erfolgreich zu sein ist, ein guter Mix zwischen Inhalt und Werbung zu finden. Versuchen sie ihre Leser nicht mit zu viel Werbung und bezahlten Posts abzuschrecken. Denken sie besser langfristig und verzichten sie auf die eine oder andere Werbung. Konzentrieren sie sich im Wesentlichen darauf, guten Inhalt zu liefern, denn so behalten sie ihre Leser nicht nur, sondern gewinnen auch noch neue hinzu. Diese Strategie bringt ihnen auf lange Sicht mehr Erfolg. Je mehr Leser sie erreichen desto höher wird ihr Umsatz sein.

Das bedeutet nicht, dass sie komplett auf Werbebanner und Werbelinks verzichten müssen. Setzen sie die Werbeanzeigen aber gezielt und sparsam ein.


Anbieter für direkte Werbung

Im Internet gibt es diverse Anbieter, die sich auf die Vermittlung von Werbung spezialisiert haben. Zu den bekanntesten Anbieter von Werbeflächen zählen: "Adcell, "AWIN" und "Google AdSense". 

Die Abrechnung kann dabei auf verschiedene Arten erfolgen, wie z. B. pro Klick, pro Aufrufe oder gegen vereinbarten Festbetrag.

Ein Unterschied zwischen "Google AdSense" und den beiden anderen Anbietern liegt bei der Auswahl der Partnerschaft. So können sie bei "Adcell" und "AWIN" gezielt nach Firmen oder Produkten suchen, welche sie bewerben wollen. Bei Google "AdSense" ist das nicht möglich. Google entscheidet, welche Werbung auf ihrer Seite erscheint. Das bringt Vor- und Nachteile die wir später durchleuchten.


Werbung mit AWIN

Nach der Anmeldung bei AWIN, früher Affilinet, können sie ganz einfach nach Firmen suchen, von denen sie gerne eine Werbung platzieren möchten. Haben sie die passende Firma gefunden, müssen sie sich zuerst für eine Werbe-Partnerschaft bewerben. Die Firma wird sich ihr Blog ansehen und entscheidet, dann ob sie mit ihnen zusammenarbeiten möchte oder nicht.  

Bei einer erfolgreichen Zusammenarbeit erhalten sie eine Auswahl an Werbematerial und den dazugehörigen Quellcode, den sie bei ihrem Blog einfügen können. Jeder Klick auf die Werbung bringt ihnen jetzt bares.


Vorteile von AWIN

  • Werbepartner können sie selbst aussuchen
  • Erweitertes Angebot wie Gutscheine und Rabatte
  • Grosses Angebot an Werbepartner
  • Ausführliche Berichte

Nachteile von AWIN

  • Bewerbung bei jedem Werbepartner ist notwendig
  • Link muss jedes Mal manuell auf ihrem Blog eingetragen werden
  • Wenn Partnerprogramme ändern müssen sie ihre Werbelinks entfernen


Video: AWIN Story


Werbepartner mit AdCell finden


Mit bis zu 250.000 Transaktionen pro Monat und fast 1300 Partnerprogrammen gehört AdCell zu den führenden Netzwerken in Deutschland. AdCell funktioniert im Grunde gleich, wie AWIN hat aber noch andere Anbieter im Portfolio.

Vorteile von AdCell

  • Werbepartner können sie selbst aussuchen
  • Erweitertes Angebot wie Gutscheine und Rabatte
  • Viele deutsche Werbepartner
  • Ausführliche Berichte

Nachteile von AdCell

  • Bewerbung bei jedem Werbepartner ist notwendig
  • Link muss jedes Mal manuell auf ihrem Blog eingetragen werden
  • Wenn Partnerprogramme ändern müssen sie ihre Werbelinks entfernen


Werbung mit "Google AdSense" erstellen



Google AdSense ist ein Online-Dienst des Unternehmens Alpha. Etwas anders als bei AWIN funktioniert Google AdSense

Im Gegensatz zu AWIN können sie bei Google AdSense ihre Partnerfirmen nicht selbst bestimmen. Dafür ist es auch nicht notwendig sich bei Firmen einzeln zu bewerben. Mit Google AdSense haben sie ihre Werbeflächen automatisch vermietet. Google kümmert sich um entsprechende Angebote. 

Sie können ihre Werbung, nach der Anmeldung bei Google AdSense, direkt auf ihrer Webseite einbinden und freischalten. Sie haben aber kaum Einfluss darauf, welche Werbung angezeigt wird.


Vorteile von Google AdSense

  • Keine Bewerbung für Werbepartner notwendig
  • Werbeflächen werden immer ausgefüllt
  • Google versucht automatische die besten Werbepartner einzublenden
  • Der Werbe-Code muss nicht angepasst werden. Das Angebot ändert automatisch.

Nachteile von Google AdSense

  • Keine Wahl der Partner oder Produkte (ev. Werbung der Konkurrenz)
  • Keine speziellen Rabatte und Gutscheine zum Anbieten


Werbung mit Google AdSense

Screenshot: Beispiel aus Google Adsense


Produkte von Amazon anbieten

Ein weiterer großer Anbieter für Werbelinks und Banner ist Amazon. Amazon ermöglicht es ihnen beinahe jedes Produkt vom Amazon-Shop anzubieten. Sie können einzelne Produkte selbst auswählen und diese dann auf ihrem Blog verkaufen. Sie erhalten für jeden Verkauf eine Provision.

Werbung für Blogger mit Amazon

Bild: Printscreen vom Amazon Partnernet

Amazon Partnerlinks sind dann sinnvoll, wenn sie über Produkte aus dem Amazon-Shop berichten. Als Produkttester oder wenn sie zum Beispiel einen Bücher-Blog betreiben, kann Amazon ein echter Volltreffer sein. Sie können die Produkte, über die sie auf ihrem Blog schreiben, direkt ihren Lesern anbieten. Die Chance für Verkäufe ist so tendenziell hoch. 


Amazon Produkt-Links einbinden

Sie möchten Produkte von Amazon anbieten? Melden sie sich dazu als Erstes beim Amazon Partnernet an. Dazu ist eine Registrierung notwendig. Nach der erfolgreichen Anmeldung können sie ihre individuellen Links von Produkten, die sie gerne verkaufen möchten, erstellen und auf ihrem Blog einbinden.


Amazon Werbelink erstellen


Schritt für Schritt, Amazon Werbelinks einbinden.

(1) Wählen sie dazu das Menu Produktlinks. 

(2) Danach suchen sie nach dem Produkt, dass sie gerne anbieten möchten. 

(3) Jetzt kopieren sie den Link zu dem Produkt und fügen diesen auf ihrem Blog ein, an der Stelle, an der die Produkt-Werbung erscheinen soll. 

Optional haben sie weitere Möglichkeiten Produkte einzubinden. Sie können die Darstellung etwas ihrem Blog-Design anpassen. Dazu müssen sie den, in Punkt 3 beschriebenen, Link "Partnerlink individualisieren" auswählen. 


Vorteile von Amazon

  • Keine Bewerbung für Werbepartner notwendig
  • Individuelle Wahl der Produkte
  • Reisige Auswahl an Produkten


Nachteile von Amazon

  • Geringe Gewinne
  • Nur Amazon Produkte, keine anderen Partner und Anbieter


Für Blog-Posts bezahlt werden

Eine gute Möglichkeit, als Blogger oder Bloggerin, Geld zu verdienen sind bezahlte Blog-Posts. Diese Form des Auftrags ist zurzeit sehr gefragt bei Firmen.

Viele Unternehmen haben, dass Potenzial von Content- und Influencer-Marketing erkannt und führen deshalb oft eigene Firmen-Blogs. Die Blogs müssen aber regelmäßig mit guten Artikeln gefüllt werden, oft sind eigene Mitarbeiter mit anderen Aufgaben beschäftigt oder es findet sich niemand, dem das Schreiben liegt. Unternehmen bedienen sich dann häufig Bloggern und beauftragen sie damit eigens, für das Unternehmen verfasste, Blog-Artikel zu schreiben.

Noch größer ist die Nachfrage an Blogger die nicht nur eigenen Content schreiben, sondern die Artikel zudem auf dem eigenen Blog veröffentlichen. Unternehmen verfolgen damit das Ziel, neue Kunden zu erreichen, die Leser der Blogger. Zudem können die Unternehmen, mit dem Streuen von Artikeln und Links, ihre eigene Positionierung bei Suchmaschinen stärken.


Was ist bei bezahlten Blog-Posts zu beachten?

Um für Blog-Posts oder Empfehlung bezahlt zu werden sind mehrere Hürden zu nehmen. Eine passende Werbeagentur oder Firma, die bereit ist einen Auftrag zu vergeben, muss zuerst gefunden werden. Zudem sollte ein Blog, inhaltlich mit dem zu werbenden Produkt und der Firma zusammenpassen.

Bezahlte Posts werden nicht immer als Werbung gekennzeichnet was bedeutet, die Werbung wird innerhalb eines Artikels oder Posts versteckt. Seit 2018 ist das nicht mehr erlaubt. Das bedeutet, sie dürfen weiterhin Werbung manchen, sich für Posts bezahlen lassen, müssen das aber als Werbung kennzeichnen. Das schadet ihrem Post nicht, im Gegenteil, sie bleiben authentisch. Ihre Leser werden das zu schätzen wissen.

Wichtig ist, dass die Werbung (Empfehlung) zum eigenen Blog passt. Versuchen sie stets eine Linie in ihrem Bog zu haben und sich treu zu bleiben. Mit falscher, nicht passender oder zu viel Werbung verlieren sie als Blogger ihre Glaubwürdigkeit und folglich ihre Leser.


Passende Partner für bezahlte Blog-Posts finden

Die große Hürde für Blogger ist es, ein Unternehmen zu finden, dass zum eigenen Blog passt und für eine Zusammenarbeit bereit ist. Um ein passendes Unternehmen zu finden, können sie selbst aktiv werden und geeignete Unternehmen und Agenturen direkt, selber anschreiben. 

Schreiben sie zum Beispiel eine nette E-Mail, in der sie sich vorstellen und höflich nach Interesse an einer Zusammenarbeit anfragen. Am besten fügen sie ihr Media-Kit bei damit ihr Ansprechpartner einen Eindruck von ihnen bekommt. Versuchen sie ihm zu erklären, warum sich eine Zusammenarbeit mit ihnen lohnt.

Geben sie nicht mit Zahlen ihren Follower an, versuchen sie stattdessen ihre Fähigkeiten in den Vordergrund zu bringen. Zeigen sie, dass das Unternehmen, dank ihnen, perfekt die Zielgruppe erreicht.

Am besten ist es, wenn sie direkt 1-2 Vorschläge, wie die Zusammenarbeit aussehen soll, unterbreiten. Zum Beispiel könnten sie Vorschlagen, 1 Mal pro Monat ein Produkt des Unternehmens, auf ihrem Blog zu präsentieren.

Das Problem, das sich häufig ergibt, wenn sie direkt Unternehmen anschreiben, ist es den richtigen Ansprechpartner zu erreichen. Landet ihre E-Mail bei der falschen Person, wird ihre Mail einfach gelöscht. Vielleicht hätte das Unternehmen Interesse gehabt aber sie haben den Marketing-Verantwortlichen nicht erreicht. Schade. Dennoch ist es ein Versuch wert.

Seien sie bei einer Absage nicht gleich deprimiert, denken sie daran, dass Unternehmen viele Anfragen von Influencern und Bloggern erhalten. Für viele Unternehmen ist es schwierig, anhand der Kontaktaufnahme den Wert eines Blogs zu beurteilen. 

Einfacher funktioniert es mit einer Blogger-Vermittler-Plattform. Vermittlungs-Plattformen sammeln Daten von Bloggern und Influencern und präsentieren diese professionell und übersichtlich an Unternehmen. Solche Plattformen verfügen über ein breites Netzwerk an Partnern. Für Blogger und Unternehmen ist es so einfacher, gegenseitig den richtigen Kooperationspartner zu finden. 

Hier anmelden, um Kooperationen einzugehen


Den eigenen Blog verkaufen

Ja, sie haben richtig gelesen! Ihren Blog zu verkaufen ist auch eine Option, um Geld zu verdienen. Sicher, die meisten Blogger werden, ihr mit Herzblut geschriebenes und Blog nicht verkaufen wollen. Dennoch ist es eine Option, die beim Thema Geld verdienen mit dem eigenen Blog in Betracht gezogen werden kann.
Blogs wechseln in Wahrheit bereits heute öfter den Besitzer als sie vielleicht denken.

Der Blogger Marc Andre zum Beispiel hat bereits mehrere seiner Blogs verkauft.
So gibt er an im Jahr 2016 einen Blog für $500,000 und im Jahr 2018 einen anderen Blog für $216,000 verkauft zu haben.

Vielleicht überlegen sie sich jetzt doch, ob der Verkauf ihres Blogs vielleicht eine Option ist? Wenn ja, muss ich ihnen allerdings sagen, es ist nicht so einfach solche Summen zu bekommen. Dazu muss zuerst der Wert des Blogs festgelegt werden und sie müssen einen passenden Käufer finden.


Was ist mein Blog Wert?

Ein Blog ist so viel wert, wie jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Aber sie werden mir zustimmen, dass sie ihren Blog wesentlich leichter verkaufen, wenn sie mit hohen Zahlen beeindrucken können. Der Wert ihres Blogs kann mit ihrer Reichweite (Anzahl Besucher im Monat) und ihrem Umsatz, den sie darüber erzielen definieren. Dabei zählen alle möglichen Einnahmen wie Werbung, Affiliate, Abonnements usw. Ein Käufer will wissen, wie viel Einnahmen er erzielen kann.

Dazu kommt noch ein nicht berechenbarer Wert: die Nische. Haben sie ein Blog in einer Nische ist eventuell, wertvoller als die reinen Zahlen es vermuten lassen. Passt ihre Zielgruppe genau zu der des Käufers, haben ihr Leser einen höheren Wert für ihn. Die Zielgruppe zu erreichen ist vor Verkäufer eine der größten Herausforderungen.

Beispielsweise kann der Käufer bereit sein, das 36-fache seines durchschnittlichen monatlichen Gewinns zu zahlen. Wenn Ihr Blog also einen Gewinn von 5.000 Euro pro Monat erzielt, ist der Käufer möglicherweise bereit, 180.000 Euro zu zahlen.

Wenn Sie darüber nachdenken, Ihr Blog zu verkaufen, empfiehlt es sich, mit einem Vermittler zu sprechen.


Wie viel Geld verdienen Blogger?

Sicherlich interessiert sie auch die Frage: Wie viel Geld Blogger verdienen können? Schließlich möchten sie doch wissen, ob sich die Mühen überhaupt lohnen die sie als Blogger aufbringen. 

Blogger verdienen zwischen 0.- und einigen Tausend Euro im Monat. Wenn sie ihren Blog starten haben sie in der Regel nur wenige Leser somit können sie für ihre Blog-Posts nicht das große Geld verlangen. 

Für Follower Zahlen bis 5000 werden in der Regel zwischen 10 und 80 Euro bezahlt. Bei den meisten Fällen gilt je mehr Sie mit Agenturen zusammenarbeiten desto besser werden sie bezahlt. Ab 30‘000 Follower (oder Blog Leser pro Monat) bekommen sie in der schon zwischen 100 und 250.- Euro für ihre Artikel. Danach kann es steil nach oben, bis über 1000.- Euro pro Blog-Post, gehen.

Darüber hinaus gibt es einige wirkliche Superstars unter den Bloggern, die ein gewaltiges Einkommen erwirtschaften. Beispielsweise die italienische Mode-Bloggerin Chiara Ferragn.

Chiara beschäftigt mittlerweile 15 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 nach eigenen Angaben sechs Millionen Euro Umsatz. Viereinhalb Millionen stammen von der Schuhkollektion „The Chiara Ferragn Collection“. Mehr dazu können sie in unserem Artikel "Die reichsten Blogger" lesen. 




Hey...Danke fürs teilen!


Tags zu diesem Artikel: Geld Influencer Blogger

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